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Wir feiern orthodoxes Christmas



(Kranenburg/Kleve/Nesyata, Januar 2020). Нallo aus Nesyata Dorf. In unserem Land sind die meisten Menschen Orthodox (nur etwa 15 % sind Katholiken). Und heute haben wir orthodoxe Weihnachten. Heute erzähle ich Ihnen von unseren wichtigsten weihnachtsgerichten.

Essen am Vorabend des Weihnachtsfestes ist kein Abendessen im üblichen Sinne. Vielmehr ein vollwertiger Ritus, der nach strengen Regeln durchgeführt wird. Jetzt ist es eher ein Grund, an einem großzügig gedeckten Tisch zu sammeln und Feiern vertraut mit der kindheit Urlaub - aber wenn Sie genau hinsehen, wird klar, dass die Gerichte und servieren, und die ganze Atmosphäre mit dem Wesen des festes verwoben – seine Verbindung mit der Welt der lebenden und Toten, die Ideen des Sterbens der alten und der Geburt des neuen.

Das Weihnachtsmenü umfasst zwei Hauptelemente - Kissel und Brei.

Wzwar (Kissel) ist auch ein rituelles Getränk. Nur bereitete es für einen anderen Anlass-anlässlich der Geburt des Kindes. Daher unterstützt ein Getränk auf dem festlichen Tisch die Idee des Lebens. So sind die Hauptgerichte in der Mahlzeit an heiligabend eng mit der Idee von Weihnachten verflochten. In der Volkskultur ist dies das Ende des Lebenszyklus und der Beginn eines neuen, und in der biblischen Tradition-der Abschied von der Welt des alten Testaments und das kommen des Erlösers, der Hoffnung für die Zukunft gibt. (Foto № 3)

Christmas kutya (Brei) ist ein Gericht, das aus eingeweichten Körnern zubereitet wird. Mohn, Nüsse, Rosinen und so weiter werden dem Gericht Hinzugefügt. Brei wird nur für Weihnachten vorbereitet. Für ihn wird Getreide verwendet, aus dem Brot gemacht wird-Roggen oder Weizen. Manchmal wird auch aus Reis gekocht. Körner, die nach dem einweichen bereits zum Keimen bereit sind, symbolisieren das Leben (Foto № 4).

Neben Brei und Kissel auf dem Tisch sicher serviert Fisch - es kann gekocht oder gebacken werden. Das auftreten von Wasservögeln auf dem Tisch ist auch sehr symbolisch. Er bezieht sich auf die Apostel, von denen einer – Andrej - ein Fischer war, sowie auf die biblische Geschichte, wie Christus fünftausend hungrige Menschen ernährte. Darin kann man auch den Vergleich Jesu mit dem Fischer sehen, der aus dem lebendigen Abgrund der Seele der Sünder gefischt.

Mit besten Grüßen, Vladislav.

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