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Weihnachts- und Neujahrsgruß vom Bürgermeister

Heinz Lamers
22 december 2017

Weihnachts- und Neujahrsgruß  2017

Quelle: www.kranenburg.de


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in der Neujahrsbotschaft zu Beginn des Jahres 2017 hatte ich mir ein chinesisches Sprichwort zu Nutze gemacht: "Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." Kein Thema spiegelt die Weisheit dieser Erkenntnis besser wider, als die Diskussion um den Klimaschutz in NRW und den weltweiten Klimawandel. Nach fünf Jahren intensiver Planungsarbeit und Vorlage zahlreicher Fachgutachten kam die Bezirksregierung zu der salomonischen Erkenntnis, dass die Windkraftanlagen am Waldrand sowohl zu vertreten als auch nicht zu vertreten seien. Der Regionalrat hat sich auf dieser Grundlage vor dem Hintergrund der öffentlichen Proteste der Windkraftgegner gegen die Einrichtung der Vorrangzone am Rande des Reichswaldes entlang der niederländischen Grenze entschieden. Das hat zur Folge, dass die Windkraftanlagen dort nicht gebaut werden können. Im Verein mit der Landesregierung NRW war dies eine Entscheidung gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien und für den Erhalt der Landschaft in der vermeintlichen Sorge, die Landschaft und der Wald könnten durch die Windenergieanlagen verschandelt oder gar zerstört werden.
Das Klima verändert sich und die einen bauten Mauern, die Gemeinde wollte Windmühlen. Schade auch, dass damit die Chancen auf einen naturverträglichen Bürgerwindpark oder einen grenzüberschreitenden Energiepark vertan wurden.

Seit einigen Monaten beschäftigen sich der Gemeinderat und die Verwaltung mit dem so genannten Integrierten Handlungskonzept für den Ortskern Kranenburg. Damit besteht die Chance, den Ortskern von Kranenburg mit erheblichen finanziellen Zuschüssen des Landes zu verändern und zukunftsfähig zu machen, denn auch auf diesem Feld ist der "Wind der Veränderung" spürbar. Das Verbraucher- und Einkaufsverhalten haben sich mit der zunehmend gestiegenen Mobilität der Kunden verändert. Der Internethandel, Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur und der demografische Wandel führen dazu, dass sich besonders die kleineren Gemeinden und Orte "neu definieren müssen" und vor der Frage stehen, wie die notwendigen Veränderungen umgesetzt werden können.

Der Wind der Veränderung weht auch auf der „Internetautobahn". Mit Spannung erwarten wir die kommende Ausbauphase, die sehr vielen Haushalten in der Gemeinde den Zugang zum
„schnellen Internet" bescheren wird.

Viele Projekte befinden sich noch in der Planungs- und Vorbereitungsphase. Umso erfreulicher ist es, dass die Sanierung der Klever Straße und der neue Kreisverkehr an der B
504 / Römerstraße fertiggestellt werden konnten. Beide Maßnahmen tragen dazu bei, dass die Straßen in der Gemeinde Kranenburg sicherer werden. Der Haferkamp als Zuweg zu den Sportanlagen in Nütterden befindet sich in der Bauphase und es ist zu wünschen, dass auch mit dem Bau des Radweges von Kranenburg nach Kleve im kommenden Jahre begonnen wird.
Die Grundschulen in Kranenburg und Nütterden werden im nächsten Jahr durch zahlreiche Baumaßnahmen modernisiert, um sie für die zukünftigen pädagogischen Anforderungen fit zu machen. Daneben entwickelt sich die EuregioRealschule zu einem festen Bestandteil der Schullandschaft. Der gute Ruf dieser Schule geht zu Recht weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus.
 
Wie in den vergangen Jahren, hat der Rat auf Vorschlag der Verwaltung auch für das Jahr
2018 für die Kranenburger Haushalte eine Minderung der Belastung durch kommunale
Steuern, Gebühren und Abgaben beschlossen. Der typische Vier-Personen-Haushalt spart
45,40 €. Gegenüber dem Jahr 2015 summiert sich die Verminderung der Belastung mittlerweile auf 127,20 € jährlich und das vor dem Hintergrund, dass die Gemeinde schuldenfrei bleibt und zur Finanzierung der Investitionen von immerhin mehr als 7 Mio. Euro keine Kredite aufnehmen muss. Eine erfreuliche Entwicklung, die nach Möglichkeit in den nächsten Jahren fortgesetzt werden sollte.

Für das neue Jahr wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern Gesundheit, Glück, einen optimistischen Blick in die Zukunft und dafür alles Gute.

Wer sich für das neue Jahr „mehr Bewegung" vorgenommen hat, ist herzlich eingeladen zur Neujahrswanderung am 7. Januar 2018. Wir treffen uns um 11:00 Uhr auf dem Rathausvorplatz in Kranenburg. Wer möchte, kann die Wanderung mit einer Niederrheinischen Kaffeetafel im Bürgerhaus abschließen. Einlasskarten erhalten Sie im Bürgerservice im Rathaus. Ich würde mich freuen, Sie am 7. Januar 2018 in Kranenburg begrüßen zu dürfen.

Kranenburg, im Dezember 2017

Ihr
Günter Steins
-Bürgermeister-




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